Flüchtlinge und ihr Schicksal



Im Frühjahr 2009 habe ich eine Reise des Council of Business Leaders des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) zu Flüchtlingscamps in drei afrikanische Staaten begleitet. Ziel der Reise war das Ausloten von Verbesserungsmöglichkeiten für das Leben in den Camps, respektive Chancen für ein Leben in den Einreiseländern zu schaffen. Mein Job war es, für das US-amerikanische Unternehmen Manpower Inc. die Arbeit ihres Präsidenten für Globale Angelegenheiten, David Arkless, Mitglied des Beraterstabs des UNHCR und des IOM (Internationale Organisation für Migration), zu porträtieren. In täglichen Blogs konnten Manpower-Mitarbeiter die Situation in den beiden Flüchtlingscamps in Namibia und Mombasa und die problematische Lage in Südafrika sowie an der Grenze zu Zimbabwe miterleben.

Die Filme, die danach entstanden, unterstreichen das Engagement von Manpower für Benachteiligte: Flüchtlinge, Arbeitsmigranten und Opfer von Menschenhandel und Ausbeutung.